Der Schutz eines rohen Eies

Junge Forscher am PMGSondertransporte beherrschen den Alltag des Verkehrs.

Ein Beispiel sind etwa rohe Eier, die ja heil zum Kunden transportiert werden müssen. Wie kann man systematisch empfindliche Güter vor dem Stoß schützen?

Hieran anknüpfend war die Aufgabe, mit möglichst wenig Papier ein Ei so zu präparieren, dass es beim Fall auf den Boden vor dem Zerplatzen bewahrt wird. Natürlich war die Bedingung einzuhalten, möglichst wenig Papier dafür zu nutzen. Mit großem Eifer wurden fantastische Lösungsvorschläge erarbeitet, entwickelt und realisiert. So waren Papierknollen, Papierröllchen, Papierstreifen oder Papierringe Elemente unterschiedlichster Schutzpanzer für das Ei. Tatsächlich gelang es, mit einem halben Blatt A4-Papier die Aufgabe zu lösen! Hierbei wurden moderne Crashstrukturen entwickelt, wie sie etwa in Autos realisiert werden. Autos transportieren Menschen und Menschen sind das empfindlichste Transportgut, das sie im Falle eines Unfalles effektiv schützen müssen.