Sitzungsbericht vom 21.01.2015

Anwesende Teilnehmer unserer Sitzung am 21.01.2015:

Schüler

- 6. Jahrgang Joshua Sievert

- 7. Jahrgang Emily Eisner,

- 8. Jahrgang Torben Reimann, Jana Reinebeck

- 9. Jahrgang Caja Browatzki, Tom Beil, Jan Kattanek

 PMG

- Lehrer Herr Fricke, Frau Lehrmann-Klein, Herr Oelker

- ev. Schulwerk Frau Eissele

 

Diakonie Kästorf Herr Ernst

Eltern Herr Bühler, Frau Herbst

Gast Frau Albrecht von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

Wie wir bereits im Bericht zu unserer Sitzung am 25.03.2014 hingewiesen haben, lassen wir unsere Schule von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) zertifizieren. Das Programm „Schule + Essen = Note 1“ von der „DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ ist unter www.schuleplusessen.de nochmals ausführlich beschrieben. Es werden der Caterer und auch die Schule bewertet/zertifiziert. Mit Unterstützung des Schulelternrates haben wir als Mensaausschuss damals diesen Weg gewählt, um eine objektive Beurteilung unseres Essens zu erhalten.

Da die Information zur Umstellung nur auf unserer Homepage zu lesen war und kein zusätzlich separates Infoschreiben verteilt wurde, werden wir auf einem zeitnahen Informationsabend nochmals umfassend über die Umstellung und deren Auswirkungen aufklären. Die SchülerInnen werden separat darüber informiert.

Bei den Rückmeldungen der SchülerInnen wurden Dinge kritisiert bzw. positiv bewertet:

  • Es gab unterschiedliche Größen beim Döner. Auch die Fleischmenge variierte.
    • Es wird ein fertiger Fladen ausgegeben. Bei der Fleischmenge wird auf gleiche Mengen geachtet.

    • Beim vegetarischen Döner wird demnächst ein Röstling mit im Döner sein, da der Döner nur mit Käse und Salat nicht ausreichend sättigt. Sollte der Röstling nicht gewünscht sein, bitte bei der Ausgabe angeben.

  • Tomaten-Mozzarella-Wrap schmeckt den meisten SchülerInnen nicht.

    • Inzwischen wurde dieser durch eine Schupfnudel-Pfanne mit Gemüsenuggets ersetzt.

  • Die vegetarischen Kohlrouladen schmecken nicht so gut.

    • Es wird über ein Ersatzgericht nachgedacht.

  • Wenn in einer Menülinie eine Süßspeise angeboten wird, soll die andere Menülinie definitiv ein herzhaftes Gericht sein.

    • Wird zeitnah umgesetzt.

  • Die Nudeln sind manchmal zu fettig.

    • Es wird verstärkt darauf geachtet, das zu vermeiden. Ohne Öl würden die Nudeln aber zusammenkleben.

  • Ausgabemenge und Nachschlag variieren immer noch

    • Herr Ernst wird seine Mitarbeiter noch einmal auf die Absprachen hinweisen

  • Die Temperatur des Essens ist manchmal noch zu kalt.

    • Zusätzlich zum bereits vorhandenen warmen Wasserbad mit Zeitschaltuhr werden von der Schule noch Wärmelampen in der Ausgabe angeschafft.

Positive Rückmeldungen:

  • Der Pizzateig (Vollkornteig) wird extra frisch für das PMG vom Konditor angefertigt. Die Pizza schmeckt, der Teig wird ab dem nächsten Mal aber etwas dünner ausgewellt.
  • Der Grießbrei ist bei den SchülerInnen beliebt und wird öfter gewünscht.

  • Beim Salatbuffet schmeckten die Salate mit Apfel bzw. mit Pfirsich sehr gut.

  • Die beliebte Currywurst wird nun abwechselnd mit Brötchen oder Salat serviert.

  • Ab Februar wird es auf Wunsch der Kinder auch passierte Suppe mit Wiener Würstchen geben.

  • Apfelmus zu den Eierpfannkuchen ist eine sehr leckere Variante. Es wird nur noch Zimt dazu gewünscht.

Zusätzlich wurden noch einige organisatorische Punkte besprochen:

  • Die SchülerInnen wünschen sich eine Anzeige, an dem sie selbst überprüfen können, welches Menü sie bestellt haben.
  • Die SchülerInnen dürfen ihre Karten nicht untereinander tauschen.

    • Durch das neue System sollen auch die Probleme mit dem zu wenigem Essen in den Griff bekommen werden – zum Ende sollen alle ihr bestelltes Essen auch bekommen. Das würde durch getauschte Karten (mit mehrmaligem Nachschlag) nicht gewährleistet sein.

  • Die SchülerInnen sollen ihre Mensakarten immer mitbringen. Der Verwaltungsaufwand für Frau Feldmann und auch die Diakonie um Ersatzkarten auszugeben, ist viel zu hoch. (Karten sperren und wieder freischalten)

Vorschlag: Hülle an der Tür im Schließfach für die Mensakarte anbringen oder direkt am Schließfach-Schlüsselbund tragen oder in der Hülle der Busfahrkarte mitnehmen.

  • Mit den Mensakarten soll pfleglich umgegangen werden – nicht knicken.

  • Aktuelle Speisepläne sollen wieder an der Pinnwand vor der Mensa aufgehängt werden.

  • Es wird ein „Briefkasten“ für Wünsche und Anregungen im Flurbereich vor dem Lehrerzimmer aufgehängt.

  • Ab Februar wird ein neuer Mitarbeiter in der Ausgabe tätig sein. Ein höflicher Umgang miteinander ist gewünscht.

Am 12.03. 2015 wird es einen Aktionstag geben: „Asiatische Speisen“

Das Angebot in der Mensa Probe zu essen, haben nach dem Aufruf von Herrn Oelker bei der letzten Schulelternratssitzung sofort 2 Elternteile genutzt.

Fazit: Beiden hat das Essen gut geschmeckt.

Bitte überzeugen Sie sich selbst. Sie sind herzlich willkommen, ebenfalls von diesem Angebot Gebrauch zu machen.

Marion Herbst

Für den Mensaausschuss

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Bericht Sitzung vom 21.01.20565.25 KB