„Tschüss“, sagte Lamulani am 13.02.2017, allen an unserer Schule.

  

Das Wort ist fast so schwer auszusprechen wie „Eichhörnchen“. Doch Lamulani hat in seinem Bundesfreiwilligenjahr bei uns gut Deutsch gelernt und noch vieles mehr …

Zum Beispiel eine Menge „Typisch Deutscher Gewohnheiten“, wie die, Hausschuhe zu tragen oder sämtliche Angelegenheiten zu planen. Wir wiederum haben von seinem Einfallsreichtum und seiner Spontanität profitiert.

Die Schüler/innen schlossen ihn sofort ins Herz. In den Pausen wurde er oft „belagert“ und war häufig am Kicker anzutreffen oder einfach nur zum Reden und Späße machen da. Für die Schüler/innen war er eher ein Freund und genoss trotzdem ihren Respekt und ihr Vertrauen.

Da er unglaublich gut zwischenmenschliche „Schwingungen“ bemerkte, hatte er eine besonders wertschätzende Art auf andere zuzugehen, zu unterstützen oder einfach auch nur gute Stimmung zu verbreiten – nicht nur bei den Schüler/innen!

Es ist uns nicht leicht gefallen, Lamulani am Hamburger Flughafen in sein Flugzeug zurück nach Johannesburg zu setzten. Wir werden ihn vermissen und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann ein Wiedersehen.

Schlussendlich sind sich alle einig, dass wir viel voneinander gelernt haben und auf jeden Fall den Kontakt halten werden und wer weiß, Frau Griesing ist mit Lamulani am Planen neuer Projekte via Skype…