Kiel ahoi!

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Auf in den hohen Norden Deutschlands, nach Kiel,  hieß es für jeweils zwei sechste und achte Klassen des PMG. Nach langer Vorfreude fanden endlich die lange erwarteten Klassenfahrten statt.

Dabei gab es an den außerschulischen Lernorten einiges zu entdecken: Während für die sechsten Klassen Flora und Fauna im Vordergrund standen, gab es für die Achtklässler „Surf and City“.

Angst vor Spinnen durften dabei gerade die jüngeren Schüler der sechsten Klassen nicht haben, schließlich ging es in die „Spinnenwerkstatt“, es gab die krabbeligen Achtbeiner zum Anfassen, Streicheln und auch zum Füttern. Daneben beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Naturschutz und dem Ökosystem, schließlich soll die Natur auch noch in Zukunft erhalten bleiben.

Für die Achtklässler war die Fahrt sehr aktiv gestaltet, es standen Surfen, Stand-Up-Paddling und eine Stadtführung, bei der viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt vermittelt wurde, auf dem Programm. Die Erinnerung an die Geschichte und die Folgen von Kriegen wurden dann auch beim Besuch des U-Boots 995 in Laboe und des Marineehrenmals im Fokus. Besonders beeindruckend war dabei die Begehung des originalgetreu erhaltenen U-Boots – unvorstellbar, dass auf derart engem Raum 45 Menschen zwei Jahre lang durchgehend im Kriegseinsatz waren!

Bei schönstem Sonnenschein gab es auch für alle die Gelegenheit, einfach einen Nachmittag am Strand von Laboe zu genießen, wer wollte, konnte sein Talent beim Strandfußball und beim Volleyball unter Beweis stellen.

Natürlich sind Klassenfahrten auch immer wichtig für das Miteinander und den Zusammenhalt in der Klasse. Dafür gab es in der Jugendherberge jede Menge Möglichkeiten, gemeinsam Zeit beim Tischtennis, Kicker oder im Freien zu verbringen. Für alle gab es als krönenden Abschluss einen gemeinsamen Grillabend mit leckeren Speisen – auch für Vegetarier.

Die Rückfahrt erwies sich aufgrund eines medizinischen Notfalls an Bord des Zuges als äußerst turbulent, ein großes Lob gebührt unseren anwesenden Schulsanitätern Emily, Paula und Leonard für ihr schnelles Handeln!

Die Exkursion hat allen Beteiligten sehr großen Spaß gemacht, viel Wissenswertes und neue Erfahrungen vermittelt und es tat gut, Schüler, Mitschüler und Lehrer einmal von einer anderen Seite kennenzulernen.

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