Die wohl lustigste Anacht des Jahres fand am Freitag vor den Osterferien am PMG statt: Natürlich ging es um “Ostern”, aber diesmal stand nicht das Leiden Jesu am Karfreitag oder die Auferstehung im Vordergrund, sonder ein heute eher unbekannter Brauch – das Osterlachen. Vor allem im süddeutschen Raum war das Osterlachen bis ins 19. Jahrhundert in den Gottesdiensten weit verbreitet – die Priester versuchten, die Gemeinde mit allerlei Witzen oder Slapstick-Einlagen zum Lachen zu bringen.

Dies griff eine Gruppe engagierter Schülerinnen aus der 10D auf, die die Turnhalle mit ausgesuchten Witzen und Memes unterhielt – der Tradition zur Folge wird dadurch die Überlegenheit über den Tod demonstriert, der sich an Jesus “verschluckt” hatte. Die Schülerinnen stellten aber auch die positiven Effekte des Lachens heraus, so gelang es beispielsweise den Juden in den KZs durch Witze, besser mit ihrer grauenhaften Situation zurechtzukommen. Außerdem: Lachen ist auch aus mediznischer Sicht gesund.

Weiterhin wurde Schülerinnen und Schüler für ihre Erfolge im Mathematik-Wettbewerb geehrt, Frau Dr. Ketterl-Ostermeyer und Frau Behrens nahmen die Ehrung vor. Herzlichen Glückwunsch allen Siegern!

Wir wünschen allen eine gesegnete und auch lustige Osterzeit!

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